Gemacht für jede Tanzfläche

Von der intimen Hochzeit bis zum ausverkauften Club — lass dein Publikum mitentscheiden.

Wünsche funktionieren auf einer Hochzeit anders als im Club, und in einer Kneipe wieder anders als auf einem Festivalgelände. Der Unterschied ist nicht technisch — es ist überall derselbe QR-Code — sondern liegt darin, wer scannt, wie viel hereinkommt und wie streng du filtern musst. Auf einer Hochzeit soll das Lied der Oma durchkommen; auf einer Stage vor tausend Leuten willst du vor allem wissen, welches Genre zieht.

Deshalb steht pro Situation beschrieben, wo es in der Praxis hakt, was DJ Request daran ändert und welche Einstellungen sich bewähren. Erkennst du deinen eigenen Abend nirgends wieder, kommt der Aufbau meist dem von Clubs oder Gastronomie am nächsten.

Was passt zu dir?

Spielst du vor allem geschlossene Feiern mit Auftraggeber — Hochzeiten, Betriebsfeiern, Jubiläen — dann zählt die Absprache vorab mehr als die Menge. Du klärst die No-Gos, schließt sie aus und nutzt die Liste, um zu hören, was unter den Gästen los ist, ohne dass jemand zu deiner Booth kommen muss.

Spielst du dort, wo das Publikum die ganze Nacht wechselt — Clubs, Bars, Festivals — gilt das Gegenteil. Du bekommst mehr Wünsche, als du je spielen könntest, der Wert liegt also im Muster und nicht im einzelnen Titel. Bezahlte Wünsche einzuschalten filtert dort von selbst: Wer zahlt, meint es ernst.

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